| 21.09.2009
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Zeitarbeit
als Erfolgsfaktor in der Krise: Hintergrundgespräch auf der
Zukunft Personal in Köln |
Der
Bundesverband Zeitarbeit vermeldet für Juli und August einen
weiterhin positiven Trend für seine Branche. Nahezu alle
Mitgliedsfirmen berichten von Neueinstellungen, teilweise mit
zweistelligen Zuwachsraten. Die Branche dürfte nun wieder bei
über 550.000 Zeitarbeitern liegen.
Damit stabilisiert die Zeitarbeit nicht nur den Arbeitsmarkt -
sie gibt Unternehmen auch die Chance, flexibel auf verbesserte
Auftragslagen zu reagieren. Längst werden auch qualifizierte
Jobs über Zeitarbeit vergeben. Und längst nutzen viele
Berufseinsteiger lieber die Zeitarbeit, um verschiedene Branchen
und Unternehmen kennenzulernen als unbezahlte Praktika zu
absolvieren. [weiter...]
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Quelle:
© FinanzNachrichten.de
/ von (ots) |
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| 21.09.2009 |
Bundesrat
lehnt Antrag gegen Zeitarbeit ab |
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Der Bundesrat hat auf seiner heutigen Sitzung den Antrag des
Bundeslandes Bremen für neue und vor allem massive
Regulierungen der Zeitarbeitsbranche abgelehnt.
Das Land Bremen wollte u. a.,
dass eine Höchstüberlassungsdauer von 24 Monaten und ein
Synchronisationsverbot wieder im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
(AÜG) aufgenommen werden. Außerdem sollte der
Gleichbehandlungsgrundsatz von Zeitarbeitskräften mit
Stammmitarbeitern ab dem ersten Tag des Einsatzes greifen.
Zeitarbeitstarifverträge sollten dagegen nur noch in so
genannten verleihfreien Zeiten und bei der Überlassung in
Unternehmen ohne eigene oder schlechtere tarifliche Regelungen
gelten. [weiter...] |
Quelle:
© AMP
/ Pressemitteilung |
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| 21.09.2009 |
Keine
regelmäßige Arbeitsstätte beim Kunden, Dienstreisepauschale
kann angesetzt werden! |
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Leiharbeit
und Outsourcing:
Leiharbeiter und outgesourcte Arbeitnehmer verrichten ihre
Tätigkeit nicht im Betrieb ihres Arbeitgebers, sondern bei
dessen Auftraggeber (Kunde des Arbeitgebers). Nach dem Urteil
des Bundesfinanzhof vom 09.07.2009 (Az.: VI R 21/08) dürfen die
täglichen Fahrten zu den betrieblichen Einrichtungen des
Auftraggebers deshalb mit den tatsächlichen Kosten oder der
Dienstreisepauschale (pro gefahrenen Kilometer = 0,30 €)
abgerechnet werden.
Diese
Frage war bislang noch nicht endgültig geklärt. Das
Niedersächsische Finanzgericht (Az. 12 K 611/04) war der
Meinung gewesen, der Einsatzort beim Auftraggeber könne zur
regelmäßigen Arbeitsstätte werden, wenn der Arbeitnehmer
über einen längeren Zeitraum dauernd und immer wieder dort
tätig sei. Als Faustregel galt: Wenn es dem Arbeitnehmer
zuzumuten war, den Wohnsitz seiner Familie in die Nähe des
Einsatzortes zu verlegen, dann befinde sich dort auch die
regelmäßige Arbeitsstätte..... (weiter...
hier haben wir die Pressemitteilung im pdf-Format für Sie
hinterlegt >>>>>) |
Quelle:
© Bundesverband
der Lohnsteuerhilfevereine / Pressemitteilung |
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| 24.09.2009 |
Land
Berlin: Neues Vergabegesetz sieht Mindestlohn von 7,50 Euro vor |
Wachschützer und Zeitarbeiter können bei der Erfüllung von
öffentlichen Aufträgen des Landes Berlin ab dem kommenden Jahr
mit mehr Geld rechnen.
Knapp 18 Monate nach einer
Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat der
Berliner Senat am Dienstag eine Novelle für das Berliner
Vergabegesetz beschlossen. Berlin vergebe damit in Zukunft öffentliche
Aufträge nur noch an Unternehmen, wenn eine Mindestentlohnung
von 7,50 Euro gezahlt werde, sagte Wirtschaftssenator Harald
Wolf (Linke). Darüber hinaus müssten die tarifvertraglichen
Verpflichtungen aus dem Arbeitnehmerentsendegesetz beachtet
werden. [weiter...] |
Quelle:
© Berlin
online / ddp |
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| 24.09.2009 |
Personalentwicklung:
Zu den schwarzen Schafen will niemand
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Unternehmen mit schlechtem Image haben Probleme bei der
Personalgewinnung. Kluge Köpfe nutzen die Karrierechancen
"Mit unseren zusätzlichen
Leistungen möchten wir unser Ziel unterstützen, die Besten für
unser Unternehmen zu gewinnen und zu halten." In den
Stellenangeboten auf den Jobseiten der British American Tobacco
Gruppe wird nüchtern formuliert. Tatsächlich jedoch versteckt
sich hinter dem Versprechen auf attraktive Gehälter eine weit
größere Problematik als auf den ersten Blick vermutet. Denn
B.A.T. gehört zu den Unternehmen, die schon von Haus aus mehr
anbieten müssen als vergleichbare Arbeitgeber. Der Grund: B.A.T.
leidet unter einem schlechten Image.......
........Der
Personaldienstleister Adecco beispielsweise löst das Problem
so, in dem er sein Angebot als Arbeitsform der Zukunft verkauft.
Tenor: Die böse Außenwelt hat es noch nicht verstanden, aber
wer zu Adecco kommt, ist seiner Zeit voraus.......
[Interessiert
Sie der ganze Text, folgen Sie bitte diesem Link
>>>>>] |
Quelle:
© ZEIT
online / |
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| 25.09.2009 |
IG
BAU droht mit Streiks bei den Gebäudereinigern |
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Nach Medienberichten laufen im Gebäudereinigerhandwerk die
Vorbereitungen für Streiks.
Die Streikvorbereitungen liefen
schon auf vollen Touren, verkündete gestern der Vorstand der IG
Bau Agrar Umwelt (IG BAU), Frank Wynands. Ab 1. Oktober 2009
soll es darüber eine Urabstimmung geben, deren Ergebnis bis
Mitte des Monats vorliegen könnte. Bereits Mitte nächster
Woche werde in Frankfurt/M. eine Bundesstreikzentrale
installiert. Ende September endet die Friedenspflicht, so dass
es erste Warnstreiks bundesweit schon ab Anfang Oktober geben könnte.
Hintergrund der Streikvorbereitungen der IG BAU ist, dass Ende
September 2009 sowohl der Mindestlohntarifvertrag für Gebäudereiniger
ausläuft als auch die Rechtsverordnung des
Bundesarbeitsministers, mit der der Mindestlohntarifvertrag über
das Arbeitnehmer-Entsendegesetz für allgemeinverbindlich erklärt
wurde. Damit stünde allen nicht tarifgebundenen Unternehmen die
Möglichkeit offen, mit ihren Mitarbeitern andere Löhne zu
vereinbaren. [weiter...] |
Quelle:
© AMP
/ Pressemitteilung |
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