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Zu den Ankündigungen der CDU-Arbeitnehmergruppe, die Zeitarbeit
besser zu regulieren, erklärt Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin
für Arbeitnehmerrechte:
Die
Ankündigungen von CDU-Mann Weiß sind blanker Hohn für die
Branche, denn ändern wird sich dadurch nichts. Hier wird
Aktivismus verstreut, der keine Verbesserung für die
Zeitarbeitskräfte bringt.
Den
Grundsatz “gleicher Lohn für gleiche Arbeit” erst nach zwölf
Monaten einzuführen, ist nicht nachzuvollziehen und bringt auch
keine Verbesserungen, denn die Verweildauer von Zeitarbeitskräften
liegt weit unter einem Jahr. Es ist auch nicht akzeptabel, dass
eine maximale Abweichung vom Grundsatz “gleicher Lohn für
gleiche Arbeit” festgelegt werden soll. Der
Gleichbehandlungsgrundsatz muss ohne Wenn und Aber auch in der
Zeitarbeitsbranche gelten. Darüber hinaus fordern wir einen
Bonus von 10 Prozent auf Grund der extremen
Flexibilisierungsanforderungen an Zeitarbeitskräfte.
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